Maschinelles Lernen basiert auf Mustern. Deshalb können unsere Smartphones mittlerweile Menschen und Gegenstände erkennen, Sprache verstehen und vieles mehr. Befehle, die vorher einem Rechner nicht gegeben werden konnten, sind jetzt Teil des Möglichen geworden.
Objekte zu manipulieren ist etwas, was man als Mensch erlernen muss. Es ist möglich, weil unser Körper Muster wiedererkennt. Jedes Kind muss erstmal verstehen, wie man eine Schublade öffnet. Danach werden zwischen verschiedenen Situationen Ähnlichkeiten erkannt und das bereits Erlernte angewandt. Das ist das gleiche Prinzip, was KI benutzt. Das heißt, grundsätzlich sind komplexe Interaktionen mit der Umgebung durch einen Roboter möglich.
Wir glauben, dass, um Robotik allgemein gebräuchlicher zu machen, verschiedene Paradigmen für die Steuerung der jeweiligen Interaktionen verwendet werden sollten. Ob man MPC-, RL- oder VLA-Modelle benutzt, hängt davon ab, welches Objekt oder Szenario vorhanden ist und was für eine Interaktion damit gewünscht ist. Ubik besitzt eine GUI, die die Umgebung sieht, Objekte und Posen genau erkennt, verbildlicht und darauf basierend mögliche Interaktionen anbietet.
Die grafische Benutzeroberfläche stellt eine intuitive Schnittstelle dar, auf der man kontinuierlich neue Objekte und Interaktionen erschließen kann. Damit kann eine weltweite Gemeinschaft entstehen. Soll der Roboterarm lernen, einen Ball zu werfen oder Klavier zu spielen? Das geht und kann dann anschließend mit der ganzen Welt geteilt werden. Genauso wie das aktuell mit CAD Modellen für 3D-Druckern der Fall ist.
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